Karibisches Flair

Karibisches Flair im Garten

Karibisches Flair im Garten 1800 2400 Parsley of Happiness

Lange weiße Strände, türkises kristallklares Meer, eine offene Holzhütte in bunten Pastellfarben, fruchtige Cocktails. Seit dem ersten Mal auf einer karibischen Insel habe ich nur eine Frage im Kopf: Wie kann ich das alles mit nach Hause nehmen?

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Caribbean feeling:

Karibisches Flair im Garten

Lange weiße Strände, türkises kristallklares Meer, eine offene Holzhütte in bunten Pastellfarben, fruchtige Cocktails. Seit dem ersten Mal auf einer karibischen Insel habe ich nur eine Frage im Kopf: Will haben! Aber wie kann ich das alles mit nach Hause nehmen?

Ich dachte, die Karibik sei ein Klischee, beschädigt von exzessivem Tourismus und Hotelmoguln in den 80ern. Die Tatsache ist, die Karibik ist fast unangetastet und voller Traditionen und unglaublich freundlicher Menschen. Mit meiner großen Schwäche für Architektur und Einrichtung habe ich mich am meisten in die süßen, pastellfarbigen Häuser verliebt. Es ist das architektonische Gegenstück zu Sommer und Sonne.

Jedoch früher oder später muss man wieder zum Schneeregen, Eiskratzen und müden Wintergemüse zurück. Ich brauche einen Weg, um dieses Gefühl und Ambiente nach Hause zu bringen.

Das Rezept für ein karibisches Flair im eigenen Garten ist im Grunde genommen einfach: viel Holz und natürliche Materialien, am liebsten in hellen Pastelltönen und eine gute Mischung aus Kitsch und Handwerk.

Der Anfang

Die Hütte war eigentlich ein Fertighaus vom Baumarkt. Ich war nie sonderlich begeistert von dieser Hütte, aber sie ist dagestanden, als wir eingezogen sind, also mache ich das Beste daraus.

Möbel aus Paletten sind seit Langem keine Innovation mehr, aber ich hatte Paletten herumliegen. Ja, es ist entweder peinlich oder nur sonderbar, aber ich habe Paletten herumliegen. Gute Materialien soll man verwerten, also ist es eine Sitzecke aus Paletten geworden. Paletten haben nicht nur einen vielseitigen Anwendungsbereich, sie geben zudem kleine Stauräume und Abstellflächen für Kleinigkeiten.

In der Karibik brauchen sie keinen Platz, um Möbel und Ausrüstung einzuwintern, wir aber schon. Deswegen ist es wichtig, den Raum nicht zu sehr zu überfüllen, um genug Platz zu haben, um die Sachen zu lagern, ohne alles demontieren zu müssen. Das gleiche gilt auch für Polster und Decken für Sommertage mit Regen, denn von denen gibt es ja meistens auch genug.

Danach heißt es nur her damit, mit allem was süß und verwittert aussieht. Wenn es auch noch einen Hauch Maritimes an sich hat, hast du einen Volltreffer gelandet.

  • Du hast die Hütte wunderschön eingerichtet – so etwas Schönes ist aus dem eigentlich ungeliebten Raum geworden! Eine tolle Inspiration, vielen Dank!