Eingangsbereich

Eingangsbereich gestalten: Der Eingangsbereich ist endlich fertig eingerichtet!

Eingangsbereich gestalten: Der Eingangsbereich ist endlich fertig eingerichtet! 2240 1496 Parsley of Happiness

Der Eingangsbereich – take 2. Es gelingt halt nicht alles beim ersten Mal, das weiß doch wirklich jeder. So auch mit dem Renovieren unseres Eingangsbereichs. Das erste Mal war eine Light-Variante, die leider nur ganz wenige Problemzonen richten konnte. Also wir machen das alles noch einmal – und dann schon richtig!

Eingangsbereich gestalten:

Der Eingangsbereich ist endlich fertig eingerichtet!

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Der Eingangsbereich – take 2. Es gelingt halt nicht alles beim ersten Mal, das weiß doch wirklich jeder. So auch mit dem Renovieren unseres Eingangsbereichs. Das erste Mal war eine Light-Variante, die leider nur ganz wenige Problemzonen richten konnte. Also wir machen das alles noch einmal – und dann schon richtig!

Wie Pflaster an einem gebrochenen Fuß

Das erste Mal ist bereits einige Jahre her. Die dunklen, terracottafärbigen Fliesen haben einen helleren Anstrich bekommen. Die grün-gelbe Farbe an den Wänden, gestrichen in einer nicht allzu aktuellen Schwammtechnik wohlbemerkt, wurde mit einer Cappuccino-, oder wie ich es nenne: Schokokuchen-Teig-Farbe, und Creme-Kombination ersetzt. War damals recht trendy. Es war ein Riesenschritt in die richtige Richtung, trotzdem aber weit von vollkommen. Es war, als hätten wir Pflaster auf einen gebrochenen Fuß getan.

Sieht lieb aus, löst aber nicht das Problem.

Und Probleme hatten wir genug.

Wo fangen wir an?

Kennst du das Gefühl, wenn der Renovierungsbedarf so umfangsreich ist, dass du nicht mehr weißt, wo du anfangen sollst? In so einem Fall werden dir alle, ich inklusive, empfehlen, die Aufgabe in kleinere Projekte zu unterteilen und mit dem einfachsten anzufangen. Irgendwann löst sich der Knoten von alleine.

Mit allen unseren Problemen hatten wir genau dieses Gefühl, jedoch gegen jede bessere Empfehlung haben wir mit allem angefangen und noch was dazu. Augen zu und durch lautet die Prämisse.

Die kleineren Problemchen waren nicht der Rede wert. Die großen Probleme dagegen, die waren riesig, was auch der Grund war, warum wir sie jahrelang vor uns hergeschoben haben. Vielleicht in der Hoffnung, dass sie sich von alleine lösen?

Spoiler-Alert: tun sie nicht!

gang grøne vegger
Foto: www.ParsleyofHappiness.com

Das Huhn und das Ei – oder das Ei und das Huhn

Bei uns sind alle Probleme so sehr ineinander gegangen, dass sie kaum zu trennen waren.

Renovieren wir den Eingangsbereich zuerst und später die Treppe, müssen wir nachher wahrscheinlich den Eingangsbereich nochmal bearbeiten. Tauschen wir erst nur den Fußboden aus und dann die Treppe, müssen wir den Boden nachher womöglich flicken, wenn die Treppe fertig ist. Machen wir als erstes die Treppe, können wir später die dicke Wand nicht mehr ändern.

Und was machen wir eigentlich mit der Kellertür?

Egal wie wir es runterbrechen wollten, es würde die Baustelle nur noch mehr in die Länge ziehen.

Also blieb uns nichts anderes übrig, als die Zähne zusammenzubeißen, die Arschbacken zusammenzukneifen, Augen zu und durch. Aber dann haben wir auch sehr viele Probleme gelöst!

(Dass auch noch die Garderobe und der Waschraum mitgegangen sind, damit fange ich gar nicht an. Darüber mehr in anderen Beiträgen.)

Problem Nr. 1: Fliesen am Boden

Ich liebe Fliesen und kann Stunden in Fliesenladen verbringen. Aber Fliesen am Boden in Aufenthaltsräumen funktionieren selten für mich.

Es wird kalt und selten gemütlich genug. Und du kannst Gift darauf nehmen, dass, sollte was auf einen Fliesenboden fallen, es in eine Million Stücke explodiert, selbst wenn es Gummi ist. Das nervt.

Fliesen sind perfekt für Nassräume aber auch Wände. Am besten solche mit einer angenehmen Struktur, Größe und Muster.

Bei uns am Gang auf dem Boden waren die Fliesen nur kalt und hart.

 

Die Lösung – Holzboden:

Die Fliesen müssen weg. Holzboden rein. Einfachheitshalber haben wir den gleichen Boden wie in der Küche genommen. Es sollte sich aber trotzdem nicht als »ein Spaziergang im Park«, wie die Engländer sagen, erweisen. Zwei Ebenen und zwei etwas diagonale(?) Stufen haben ihren Beitrag zu den Kopfschmerzen geleistet. Es war dann doch nichts, was nicht ein Bohrhammer an einem Tag oder zwei lösen konnte.

Mit einem Holzboden ist der Eingangsbereich immer hell und warm, wenn du nach Hause kommst.

Problem Nr. 2: Putzwände

Ich habe es wohl gefühlte tausend Male erwähnt, aber die Putzwände sind wirklich ein Problem für mich. Außer sie sind glatt und in einer schönen Farbe gestrichen oder wir befinden uns in der Französischen Riviera, sind Putzwände nie gemütlich und superschwer zu stylen.

Die Lösung – Board & Batten:

Organische Materialien wie Holz müssen her. Wir machen ein Board and Batten oder eine Wandvertäfelung. Diese Lösung ist supereinfach, einigermaßen preiswert, nimmt wenig Platz und du musst nichts an der Bausubstanz ändern.

Es ist zudem eine schnelle Art, Holz in den Raum zu integrieren. Was wiederum zu einem besseren Raumgefühl beträgt.

Falls du selbst so eine Wand magst, hier geht es zur Vorgehensweise:

Wandvertäfelung
DIY: Super einfache Wandvertäfelung 1440 1440 Parsley of Happiness

DIY: Super einfache Wandvertäfelung

Es gibt kein richtig oder falsch mit dieser Wandvertäfelung. Es gibt auch keine Minimum- oder Maximumsanforderungen für das Zimmer. Es ist ein wenig wie LEGO, mit verschiedenen Leisten kannst du alles tun.

Problem Nr. 3: Die Wand zwischen Treppe und Flur

Ich bin ziemlich sicher, dass die Wände in Fort Knox nicht dicker sind, als diese Wand hier. Ich bin ja kein Statiker, aber ich habe mich geweigert zu glauben, dass diese Wand so dick sein muss. Die nimmt mehrere Quadratmeter Wohnfläche von dem Raum, der ohnehin nicht riesig ist, weg.

Die Lösung – Abriss und Trockenbau:

Die Wand schmäler machen. Klingt doch irgendwie logisch. War es auch. Es war einfacher als gedacht, denn unter dem Putz waren einfach zwei Wände nebeneinander versteckt. Wobei die eine Wand gar nicht tragend war oder sonst einen Zweck hatte. Ich sag’s euch, alte Häuser hören nie auf zu überraschen.

Mein Einrichtungsherz hat eine Träne vergossen, als wir die schöne Backsteinwand abreißen mussten. Die war nicht mehr zu retten. Aber dafür habe ich mehr Platz bekommen und eine Putzwand weniger.

Problem Nr. 4: Die Treppe

Die Treppe war nie ein innenarchitektonisches Highlight. Als sie auch noch drohte auseinanderzufallen, war es endgültig Zeit, was zu tun.

Aber wie richtet man eine Treppe her? Habt ihr eine Ahnung? Ich kenne die Mathematik hinter einer guten Treppe, aber selbst eine zu bauen? I don’t think so. Und wer weiß, welche Überraschungen sich unter der Treppe verstecken?

Die Lösung – Neue Treppe 🤷‍♀️ :

Irgendwen holen, der sich mit Treppen auskennt. Mit allem, was eine neue Treppe mit sich führt, hat es drei Monate gedauert, vom Zeitpunkt, an dem wir die alte Treppe abgerissen haben, bis die neue da stand.

Dazwischen sind wir über eine Leiter zwischen den Stockwerken gewechselt. Kein Idealzustand, dafür weißt du nachher die Treppe umso mehr zu schätzen!

Das Stiegenhaus wurde so offen gestaltet wie nur möglich. Wir sind immer noch weit von einer geschwungenen Hollywood-Eingangsbereich-Treppe entfernt. Aber so sind wir auch genau das, weit von Hollywood entfernt.

Es ist natürlich eine Holztreppe geworden, mit schwarzgeölten Stufen. Ich bin momentan sooooooo in kühle Holzfarben verliebt.

Problem Nr. 5: Die Kellertür

Quasi ein Teil der alten Treppe war auch die Tür bis in den Keller. Wahrscheinlich die schönste Tür im ganzen Haus. Aber so undicht, dass du dir im Winter eine Blasenentzündung einfangen könntest, wenn du zu nahe stehst. In den Übergangsjahreszeiten wurde der feucht-erdige Geruch vom Keller nach oben gedrückt, so dass der Eingangsbereich nach Schimmel roch und die Wände neben der Tür zum Bröckeln anfingen.

Das will niemand.

Dann machen wir die Tür dicht und das Problem ist gelöst, oder? Tja, so einfach ist es dann auch wieder nicht. Eine alte Vollholztüre tut, was sie will, wenn das Klima sich ändert. Und das Klima ändert sich immer, wenn unten ein Erdkeller und oben sozusagen ein Aufenthaltsraum ist.

Die Lösung – Dichtere Tür:

Dies war wohl der größte Kompromiss, den wir am ganzen Projekt eingehen mussten. Um die Wände und das Raumklima im Eingangsbereich zu schützen, musste die Tür dicht sein und zwei Klimazonen aushalten. Der Keller hat anderweitig genug Lüftung.

Die neue Tür sieht vielleicht nicht besonders einfallsreich aus, tut aber ihren Job.

Problem Nr. 6: Gerade, kantige Tür- und Fensterrahmen

 

Dieses Problem ist schwierig zu erklären. Es ist nicht etwas, was dir sofort auffällt, es kann aber alleine den Raum von kühl und ungemütlich bis gemütlich und heimelig ändern.

Haus mit Putzwänden, besonders neuere Häuser, haben innen keine Fenster- und auch oft keinen Türrahmen. Hin und wieder gibt es eine Steinplatte als Fensterbank innen, tut aber meist auch nichts zur Sache.

Im besten Fall können wir es minimalistisch nennen. Aber in der Regel strahlt es genau so viel Wärme und Gemütlichkeit aus, wie ein alter Krankenhauskorridor, am ehesten im Keller.

 

Die Lösung – DIY-Fensterlaibung:

 

Wir haben die Tür- und Fensterrahmen mit dünnen Pappelholzplatten verkleidet. Danach haben wir einen „künstlichen“ Fensterrahmen auf der Wand montiert, was auch die Querseite des Pappelholzes abdeckt. Hier sind die Möglichkeiten unendlich, wir haben uns für einen einfachen, fast shaker-Stil-ähnlichen Stil entschieden, da es besser zum Rest passt.

Extra-Bonus: Jetzt ist von den Putzwänden fast nichts mehr übrig. Bald folgt ein Blogartikel darüber, wie wir es genau gemacht haben. Stay tuned!

Update: Ist schon fertig – hier kannst du lesen, wie du die Fentserlaibung selbst schöner machen kannst.

Fensterbank selber machen
Fenster aufwerten: Schöne Fenster zum Selbermachen 1524 2032 Parsley of Happiness

Fenster aufwerten: Schöne Fenster zum Selbermachen

Du musst gar nicht das ganze Haus niederreißen, nur weil dir die langweilige, unschöne Fensterbank nicht gefällt. Schöne Fenster selber machen und gleichzeitig die Wohnung hochwertiger wirken lassen – so geht’s.

Problem Nr. 7: Zu wenig Licht

 

Das ist in diesem Haus ein Dauerbrenner. Der Flur ist lang und schmal und hat nur dieses eine kleine Fenster ganz am Anfang.

 

Die Lösung – Größere Fenster:

Wir wollten so oder so ein neues Fenster einbauen und warum nicht gleich ein größeres Fenster?

Ein Fenster, das fast bis zum Boden geht, wirkt immer sehr einladend. Außerdem hatten wir dann die Chance, neue schönere Fensterrahmen und eine Fensterbank zu bauen.

Eingang Farbe Eingangsbereich Wandvertäfelung
So fein mit dem ganzen Licht im Eingangsbereich. Foto: www.ParsleyofHappiness.com

Problem Nr. 8: Niedrige Raumhöhe

Es war hier kein riesiges Problem. Wir sind in diesem Haus niedrige Raumhöhe gewohnt, und dieser Raum war ja ursprünglich gar nicht so schlimm.

Jetzt hatten wir aber die Treppe abgerissen, die mitten im Raum einen Krater hinterlassen hatte. Die Fliesen waren weg, der Boden war also eine holprige Betonfläche. Die Wände hatten mehrere Löcher, u.a. ein großes neues Fensterloch. Die Decke hat es auch nicht leicht gehabt. Es gab nur eine logische Sache zu tun:

Die Lösung – Putzdecke abkratzen:

Dann reißen wir auch die Decke nieder. Alle Decken im Haus sind mit Strohmatten gedeckt und verputzt. Teilweise verstecken sie wunderschöne breite Vollholzbalken. Aber allenfalls rauben sie dem Raum mehrere Zentimeter Raumhöhe.

Wir haben Putz und Stroh entfernt. Die Bretter darunter konnten wir leider nicht wiederverwenden. Dafür konnten wir dünnere Rigipsplatten einsetzen und die Holztrame freilegen. Somit ist der Raum um fast 10 cm höher geworden.

Wie gesagt, das einzige Logische zu tun.

Problem Nr. 9: Das Einrichtungskonzept

Wenn wir Einrichtung als Problem bezeichnen, kann ich nur sagen: „Ich liebe Probleme!!!!!!“

Die Lösung:

Wie sonst im Haus haben wir uns auch hier dafür entschieden, das alte Haus so anzunehmen, wie es ist, und das Alter des Hauses zu respektieren.

Hier sind wir weit von einer trendy Stadtwohnung mit großer Raumhöhe, großen Fenstern und klaren Linien entfernt. Wir können nicht das Haus zu was machen, was es nicht ist. Es heißt aber nicht, das wir nicht Unmengen an Möglichkeiten haben.

Die Räume, wo ich mich tagtäglich aufhalte, müssen gemütlich und freundlich sein, und mit warmen, natürlichen Materialien gefüllt sein. Ein Ort, wo ich leben, aber auch mich zurückziehen und erholen kann.

Das ist auch das Hauptmotto für diesen Raum.

Ich bin einem etwas moderneren skandinavischen Stil nachgegangen. Die Wände sind zwar eher englisches Landhaus, die Einrichtung geht aber Richtung Norden.

Ich habe mich in eine blaue Farbe schockverliebt, aber als ich die Farbe an der Wand ausprobiert habe, war Grün das einzig Richtige. Darauf muss ich immer vorbereitet sein. Ich habe einen Plan und ein Konzept, der Raum will manchmal was ganz anderes. Dann bleibt mir nur übrig, meine Pläne zu ändern. (Habe aber die blaue Farbe wo anders verwendet. Schau hier, wenn du neugierig bist.)

Der Eingangsbereich mündet schnell in einen schmalen Flur und somit gilt „less is more“. Einfache schlichte Holzmöbel gemischt mit Textilien mit viel Struktur.

Alle diese matchy-matchy Wandposter sind wirklich superschön und sehen auf den Fotos traumhaft aus. Trotzdem bin ich ein großer Fan von individueller, persönlicher und originaler Kunst auf den Wänden. Es gibt zwar weniger schöne Instagram-Posts, aber es ist mehr ich.

IKEA-Hacks
Neue Garderobe – wieder mit IKEA-Hacks 1440 1920 Parsley of Happiness

Neue Garderobe – wieder mit IKEA-Hacks

Aber natürlich kannst du die Garderobe im Vorzimmer nur mit selbstgemachten Schubladen, Regalen und Kästen einrichten. Oder du kennst ein paar IKEA-Hacks und sparst dir viel Zeit, Geld und Kopfschmerzen. Ich zeige dir wie.

Der Schneeballeffekt

Wenn du loslegst, gibt es so viele Dinge, die einfach logisch sind.

Wir wollten einen breiteren Eingang zur Waschküche, waren uns aber nicht sicher mit der Statik. Als wir mit dem Treppenbau ohnehin Fachleute vor Ort hatten, haben wir den Eingang mit gemacht.

Dann hatten wir ja bereits den Container mit Bauschutt gemietet, der nicht ganz voll geworden ist, dann haben wir auch gleich die Fliesen im Waschraum abgerissen und die Decke in der Garderobe …

So ist es halt weiter gegangen, aber darüber mehr in anderen Blogbeiträgen.

Eingangsbereich Renovierung DIY grüner Raum
Die Putzwände sind fast ganz weg und der Raum ist höher. Foto: www.ParsleyofHappiness.com

Ich hoffe, da ist etwas Inspiration für euch dabei.

Viel Spaß am Einrichten!

Maleracryl – Der rettende Engel der Hobby-Handwerker: So gelingt es
Maleracryl – Der rettende Engel der Hobby-Handwerker: So gelingt es 1524 2032 Parsley of Happiness

Maleracryl ist wie ein Concealer für DIY-Projekte. Und jede Frau weiß: Concealer brauchst du. Und je älter die Frau, umso mehr Concealer brauchst du, um das Gesicht wieder auf Vordermann zu bringen (ich weiß, wovon ich rede). Das gleiche gilt auch für Häuser.

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Shop the Look: Maritimes Zimmer
Shop the Look: Maritimes Zimmer 1920 2560 Parsley of Happiness

Immer wieder wenn ich einen Raum einrichte, bekomme ich die Frage, wie und wo hast du das alles gefunden???

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Schatz, wir streichen die Fassade
Schatz, wir streichen die Fassade 1170 678 Parsley of Happiness

Als ich noch zu Hause bei meinen Eltern gewohnt habe, habe ich alles gestrichen: Wände, Fenster, Böden, Treppen, einen alten Anhänger, Fliesen, Bilderrahmen, die Liste ist unendlich. Und als ich eine eigene Wohnung bekam, ging es weiter.

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Vorher-Nachher-Beitrag: Endlich eine neue Küche 1920 1280 Parsley of Happiness

Vor einigen Wochen hatten wir Freunde auf Besuch – sie hatten die neue Küche noch nicht gesehen. »Whaaaaaat?« Die Küche ist ja schon gar nicht mehr neu! Ladies and Gentleman – I present to you: ein Vorher/Nachher-Beitrag über die „neue“ Küche!

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